TUM Center for Culture and Arts

Wir schaffen Spielraum für Kreativität – und eröffnen neue Perspektiven durch die Verbindung von Wissenschaft mit Kunst und Kultur. Ein inspirierendes Programm für Studierende und Mitarbeitende, ebenso wie Alumni und Freundinnen sowie Freunde der TUM.

Musik und Literatur, bildende, darstellende oder digitale Künste: Mit einem vielfältigen Angebot knüpfen wir Verbindungen zu Innovation und Technologie, zu Politik, Geschichte und Gesellschaft. Wir laden alle Mitglieder und Freundinnen sowie Freunde der TUM ein: Erweitern Sie Ihren Horizont und lassen Sie sich auf neue Denkweisen ein.

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Wintersemester 2025/26

Kurse für Studierende

Seminare, Kreativitäts-Labore und Exkursionen: Hier entdecken Studierende ihre kreative und kulturelle Neugierde, sammeln Credits fürs Studium, und finden so auch Wege zu bisher weniger vertrauten Wissensfeldern. Das Angebot ist Teil des überfachlichen Qualifizierungsprogramms „Wissenschaft ⋈ Technologie ⋈ Gesellschaft (Kontextlehre WTG)“ . Über den Newsletter erfahren Sie Näheres zu den Semesterhighlights: abonnieren

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Aktuelle Projekte

Live-VR-Inszenierung von RAUM+ZEIT

ZAUBERBERG :: Expedition in die Gegenwart

© Matthias Horn

Das Kunstkollektiv RAUM+ZEIT verdichtet und überschreibt Thomas Manns Jahrhundertroman «Der Zauberberg» zu einem neuen, aufregenden Theatererlebnis: Ausgestattet mit einer VR-Brille, begegnet das Publikum hautnah den berühmten Figuren aus Thomas Manns Jahrhundertroman. Im Wechsel von VR und Live-Schauspiel wird das Sanatorium zur Metapher für die heutige westliche Gesellschaft. Das TUM Center for Culture and Arts bringt die Inszenierung als Teil des Projekts “Thomas Mann – In der Brandlandschaft der Demokratie” erstmals nach München.

14. / 15. / 16. April 2026 | 20.00 Uhr | Dauer ca 90 Minuten | Schwere Reiter 
Tickets (vergünstigte Tickets exklusiv für TUM Studierende!)

TUM remembers

München liest – aus verbrannten Büchern

Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Königsplatz gehört zu den symbolträchtigsten Akten der nationalsozialistischen Kulturpolitik. Rund 50.000 Münchnerinnen und Münchner nahmen damals an der von Studierenden der Münchner Universitäten organisierten Verbrennung verbotener Bücher teil. Heute setzen wir dem ein anderes Zeichen: Wir lesen diese Texte wieder laut, öffentlich und gemeinsam. Die TUM beteiligt sich 2026 an der öffentlichen Lesung „München liest – aus verbrannten Büchern“ auf dem Königsplatz. Mit kurzen Lesungen erinnern wir an die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 und bringen Texte zurück in die Öffentlichkeit, die damals zum Schweigen gebracht werden sollten. Emeriti of Excellence sowie Teammitglieder des TUM Center for Culture and Arts lesen Auszüge aus Werken von Autorinnen und Autoren, deren Bücher während der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen zerstört wurden. Die Beiträge finden in kurzen, etwa fünfminütigen Lesungen statt. Die Beiträge der TUM Sind zwischen 11:15 und 11:40 sowie zwichen 12:30 und 12:45 zu hören. 

Gerade Universitäten tragen heute eine besondere Verantwortung, sich mit ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen und Räume für Erinnerung, Austausch und kritische Reflexion zu schaffen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zuzuhören und mitzulesen – insbesondere Studierende, die gemeinsam mit uns ein Zeichen für die Bedeutung freier Literatur, Wissenschaft und Kultur setzen möchten.

Tonality Theater

Zeichnung von Christian Mason

Als Schlüsselwerk der Klangkunst, einer vergleichsweise jungen Kunstform, die sichtbare Elemente wie Architektur, Skulptur, Film oder Performance mit unsichtbaren wie Geräusch, Klang und Ton verschmilzt, gilt Poème électronique von Edgard Varèse, Iannis Xenakis und Le Corbusier. In Anlehnung an dieses interdisziplinäre Denken entwickelt Neue Klangkunst das TONALITY THEATER: ein innovatives Projekt, das Komposition, Erzählkraft von Klängen und intermediale Kunstformen vereint, um neue ästhetische Erfahrungen zu ermöglichen. Dabei entsteht Raum, der das Publikum einlädt, eigene Erinnerungen, Gefühle und Gedanken frei zu entfalten. Die fünf Ausstellungen und Performances finden in fünf Projektphasen von November 2025 bis März 2026 im Pavillon 333 auf der Ostseite der Pinakothek der Moderne München in Kooperation mit dem TUM Center for Culture and Arts statt. 

Kulturpartnerschaften

Über die Kulturpartnerschaft mit den Kammerspielen

Art meets Technology

In experimentellen Projekten und Aktionen, genau wie bei exklusiven Einführungen und Nachgesprächen zu den Inszenierungen für unsere Studierenden: Zusammen mit den Münchner Kammerspielen verknüpfen wir Wissenschaft und Kunst auf kreative, oft überraschende Weise – und ermöglichen durch künstlerische Reflexion neue Blicke auf technische Entwicklungen. Dabei vermitteln wir nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse nach außen, sondern erweitern auch in der Forschung das Verständnis für die Gesellschaft. Freuen Sie sich auf weitere spannende Projekte:

 MK: Kulturpartnerschaft TUM

Einblicke

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an

Unser Team

Prof. Felix Mayer
Intendant

mayerspam prevention@tum.de

Anja Muckenfuß
Geschäftsführerin

anja.muckenfussspam prevention@tum.de

Clara Valdés Stauber
Kommunikations- und Kulturmanagerin

clara.valdes-stauberspam prevention@tum.de

Julia Ripke
Kommunikations- und Kulturmanagerin

julia.ripkespam prevention@tum.de

 

Kontakt

TUM Center for Culture and Arts (CCA)
Augustenstr. 44, 2. Stock
80333 München

info.ccaspam prevention@lll.tum.de

Board of Trustees

Das Board of Trustees des TUM Center for Culture and Arts vereint renommierte Persönlichkeiten, die ihre  Expertise und vielfältigen Erfahrungen beratend einbringen. Wir danken unseren Mitgliedern herzlich für ihr Engagement und ihre wertvolle Unterstützung, neue Perspektiven an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Kultur zu eröffnen. Der ehemalige Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Wolfgang Heubisch wurde für drei Jahre zum Vorsitzenden des Gremiums bestellt.

Das Titelbild dieser Seite zeigt Studierende der TUM bei der Aufführung von Ubuntu im Rahmen von TUM tanzt!. Die Performance war Ergebnis der Projektwoche “Community Dance” von Tina Schwender (TUM School of Medicine and Health, Applied Sports Science) und Dr. des. Ellen Steimüller (ExisTanz). (Foto: Andreas Heddergott/TUM)

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