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Forschung

Wir suchen nach Lösungen für die großen Herausforderungen der heutigen Zeit – erfahren Sie mehr über unsere Schwerpunkte, Infrastruktur und Innovationen.

Unsere Forschung

3.4.2025
Lesezeit: 1 Min.

TUM-Team ermöglicht Messungen mit bislang unerreichter Auflösung in Echtzeit

Fotosensor aus Smartphones hilft bei Antimaterieforschung am CERN

Mit Hilfe von Smartphone-Fotosensoren untersuchen Forschende am Teilchenbeschleuniger CERN die Zerstrahlung von Antimaterie in Echtzeit und mit bisher unerreichter Ortsauflösung. Entwickelt wurde das Gerät für die internationale AEgIS-Kooperation von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II in Garching. Der Detektor kann Antiprotonen-Annihilationen mit einer Genauigkeit von nahezu 0,6 Mikrometern erfassen, was eine 35-fache Verbesserung gegenüber früheren Verfahren darstellt.

Forschung
Ein Mann und eine Frau sitzen vor einem Notebook.
2.4.2025
Lesezeit: 5 Min.

75 Prozent der Erwachsenen verstehen Gesundheitsinformationen nicht

Gesundheitskompetenz in Deutschland weiter gesunken

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland hat Probleme im Umgang mit Gesundheitsinformationen. Das zeigt eine repräsentative Studie der Technischen Universität München (TUM). Die Daten zeigen eine Verschlechterung um mehr als 20 Prozent im Vergleich zu 2014. Die Defizite zeigten sich besonders bei Jüngeren. Bildung, Einkommen und Migrationsgeschichte hatten dagegen keinen Einfluss auf die Gesundheitskompetenz.

Forschung
Es liegen Blätter mit verschiedenen Diagrammen auf einem Tisch. Darauf stützen sich mehrere Personen, die über die Diagramme diskutieren. Zu sehen sind allerdings nur deren Hände.
2.4.2025
Lesezeit: 1 Min.

Umfassende Methode zur Umweltbewertung von Geschäftsprozessen

Echte Nachhaltigkeit von Unternehmen messbar machen

Immer mehr Unternehmen werben mit angeblich nachhaltiger Produktion. Doch oft orientieren sich entsprechende Bewertungen und Gütesiegel vor allem an den Faktoren CO₂-Emissionen und Energieverbrauch – und lassen weitere wichtige Aspekte außer Acht. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben daher eine umfassende Methode zur ganzheitlichen Umweltbewertung von Geschäftsprozessen entwickelt, die Sustainability-Oriented Process Analysis (SOPA). So können Firmen gezielt Defizite aufdecken und Maßnahmen ergreifen, um Ressourcen zu schonen und Emissionen zu verringern.

Forschung Nachhaltigkeit
NewIn: Stephan Krusche
27.3.2025
Lesezeit: 1 Min.

NewIn: Stephan Krusche

Wenn KI beim Studieren hilft

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art, wie Studierende lernen. In dieser Folge von NewIn treffen wir Prof. Stephan Krusche. Er entwickelt eine Lernplattform mit integriertem KI-Chatbot, die den Studierenden nicht nur Lösungen liefert, sondern gezielt Hilfestellungen anbietet.

Studium Forschung Künstliche Intelligenz Community
18.3.2025
Lesezeit: 6 Min.

Die TUM in Singapur

Mikroalgen für die Megacity

Mit Forschung und Lehre trägt die TUM zur nachhaltigen Zukunft des Stadtstaats Singapur bei. Ein Besuch vor Ort.

TUM Magazin Studium Forschung
Ein krankes Kind in einem Bett wird von einem Erwachsenen getröstet
13.3.2025
Lesezeit: 2 Min.

TUM koordiniert Zentren zur Erforschung und Behandlung von Corona-Spätfolgen bei Kindern und Jugendlichen

Neues Kliniknetzwerk zu Long Covid

Das Bundesgesundheitsministerium fördert künftig vier Projekte zu langfristigen Folgen von Covid-19 bei Kindern und Jugendlichen mit insgesamt knapp 45 Millionen Euro. Darunter ist auch das mit 41 Millionen Euro geförderte Konsortium PEDNET-LC, das am Klinikum der Technischen Universität München (TUM Universitätsklinikum) koordiniert wird. Im Rahmen des Projekts werden bundesweit 20 spezialisierte Versorgungszentren für Kinder und Jugendliche mit Long Covid und verwandten Erkrankungen aufgebaut und neue Forschungsinfrastrukturen zu diesem Thema geschaffen.

Forschung Covid-19
Forschende in einem Chemie-Labor der TUM
12.3.2025
Lesezeit: 2 Min.

QS World University Rankings by Subject

TUM in Natur- und Ingenieurwissenschaften unter Top 20 weltweit

In den renommierten „QS World University Rankings by Subject“ gehört die TUM erstmals sowohl in Naturwissenschaften (Rang 18) als auch in Ingenieurwissenschaften & Technologie (Rang 19) zu den besten 20 Universitäten der Welt. In den Ranglisten für sechs einzelne Fächer zählt sie zu den Top 25, in sechs weiteren Fächern steht sie unter den besten 50 Hochschulen.

TUM in Rankings Studium Forschung Community
12.3.2025
Lesezeit: 2 Min.

Zusammenwirken von Exoskelett und Elektrostimulation

Nach dem Schlaganfall schnell wieder bewegen

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein System entwickelt, mit dem Patientinnen und Patienten schon kurz nach einem Schlaganfall wieder lernen können, von Lähmungen betroffene Arme und Hände zu bewegen. Eine gezielte Anregung der Muskulatur im Unterarm und ein Exoskelett sind dafür nötig. 24 Schlaganfall-Betroffene haben das System in der Schön Klinik Bad Aibling bereits getestet.

Forschung
12.3.2025
Lesezeit: 1 Min.

Wegweisendes Bildungsprojekt der TUM und der Roland Berger Stiftung

Förderung sozial benachteiligter Kinder mit KI

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Zukunft prägen – doch nicht alle Kinder haben die gleichen Chancen, den Umgang damit zu lernen. Ein bundesweit einzigartiges Bildungsprojekt der Technischen Universität München (TUM) und der Roland Berger Stiftung (RBS) setzt genau hier an: Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler sollen frühzeitig KI-Kompetenzen entwickeln, um die digitale Zukunft aktiv mitzugestalten.

Präsident Forschung Künstliche Intelligenz Community Public Engagement
11.3.2025
Lesezeit: 3 Min.

Autonomes Fahrzeug denkt mit

Roboter Jack bewegt sich wie ein Mensch

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben einen Roboter auf Rädern entwickelt, der sich sicher und ohne zu zögern den Weg durch eine Menschenmenge bahnt. Ein Rechner an Bord sagt die Bewegung der Menschen im Umfeld voraus und auch wie diese wohl auf den Roboter reagieren werden. Daraus berechnet er die schnellste Route. Auch bei humanoiden Robotern oder beim autonomen Fahren könnten ähnliche Algorithmen künftig zum Einsatz kommen, um eine gefahrlose Interaktion zwischen Roboter und Mensch zu ermöglichen.

Forschung Künstliche Intelligenz
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