<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="/typo3conf/ext/in2template/Resources/Public/Css/rss.css" ?>



<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<title>TUM - Aktuelles</title>
	<link href="https://www.tum.de/"/>
	<link rel="self" href="https://www.tum.de/news.rss"/>
	<id>https://www.tum.de/</id>
	<updated>2026-09-19T18:24:25+02:00</updated>
	
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43006.atom</id>
				<title>Shanghai Subject Rankings: TUM 22-mal Nummer 1 in Deutschland</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-17T14:05:28+02:00</published>
        <updated>2026-09-17T15:01:44+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/shanghai-subject-rankings-tum-22-mal-nummer-1-in-deutschland"/>
				<summary>Die TUM zählt in der Forschung laut den renommierten „Shanghai Rankings“ in mehreren Fächern zur weltweiten Spitzengruppe. In Agrarwissenschaften, Medizintechnik, Fernerkundung und Robotik gehört sie zu den besten 20 Universitäten. In vier weiteren Disziplinen erreicht sie die Top 50. Im deutschlandweiten Vergleich steht die TUM in 22 Fächern an Nummer 1, so oft wie keine andere Hochschule. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="In Medizintechnik zählt die TUM zu den 20 besten Universitäten der Welt." alt="Operation mit Roboter-Unterstützung" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_260917_Shanghai_Subject_Ranking_52148efe35.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Shanghai Subject Rankings: TUM 22-mal Nummer 1 in Deutschland" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/shanghai-subject-rankings-tum-22-mal-nummer-1-in-deutschland">
             Shanghai Subject Rankings: TUM 22-mal Nummer 1 in Deutschland
            </a>
           <p>Die TUM gehört in den „Shanghai Rankings“ in den folgenden Fächern zu den besten 50 Universitäten:
 	Agrarwissenschaften: Rang 7 	(in Deutschland: Rang 1) 	Medizintechnik: Rang 14 	(in Deutschland: Rang 1) 	Fernerkundung: Rang 18 	(in Deutschland: Rang 1) 	Robotik: Rang 19 	(in Deutschland: Rang 1) 	Ökologie: Rang 32 	(in Deutschland: Rang 2) 	Biotechnologie: Rang 36 	(in Deutschland: Rang 1) 	Luftfahrttechnik: Rang 38 	(in Deutschland: Rang 1) 	Verkehrswissenschaften &amp;amp; Verkehrstechnik: Rang 38 	(in Deutschland: Rang 1) 
Auch in weiteren Fächern steht die TUM an Nummer 1 in Deutschland:&amp;nbsp; (Da das Ranking die Plätze ab 51 nicht einzeln ausweist, nimmt sie die Spitzenposition teils mit anderen Universitäten ein.)&amp;nbsp;
 	Automatisierungs- und Regelungstechnik 	Chemie (geteilter Spitzenplatz) 	Computerwissenschaften 	Elektrotechnik (geteilter Spitzenplatz) 	Künstliche Intelligenz (geteilter Spitzenplatz) 	Management 	Bibliotheks- und Informationswissenschaften (geteilter Spitzenplatz) 	Biomedical Engineering 	Geografie (geteilter Spitzenplatz) 	Nanowissenschaften und Nanotechnologie (geteilter Spitzenplatz) 	Instruments Science &amp;amp; Technology&amp;nbsp; 	Lebensmittelwissenschaften und -technik (geteilter Spitzenplatz) 	Materialwissenschaften (geteilter Spitzenplatz) 	Umweltwissenschaften und -ingenieurwesen (geteilter Spitzenplatz) 	Betriebswirtschaft (geteilter Spitzenplatz) 
Das an der Shanghai Jiao Tong Universität entwickelte „Global Ranking of Academic Subjects“ berücksichtigt vor allem die Zahl und Zitationsraten der Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, vorrangig in den wichtigsten Publikationen der jeweiligen Fächer. Außerdem bewertet es den Grad der internationalen Zusammenarbeit bei diesen Forschungsarbeiten. In einigen Fächern ergänzt es die Zahl bedeutender Auszeichnungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Indikatoren werden je nach Fächerkultur unterschiedlich gewichtet.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42977.atom</id>
				<title>„Die meisten Menschen benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel“</title>
				<author>
					<name>Dr. Karin Bergmann</name>
					<email>karin.bergmann@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-16T10:09:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-16T10:34:06+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-meisten-menschen-benoetigen-keine-nahrungsergaenzungsmittel"/>
				<summary>Auf Social Media führt fast kein Weg an Werbung für Nahrungsergänzungsmittel vorbei. Sie werden intensiv beworben und oft als Allheilmittel dargestellt. Dabei sind Instagram, TikTok und Co. auch eine Quelle für Desinformation. Hans Hauner, Ernährungsmediziner und Seniorprofessor am Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der Technischen Universität München (TUM), erläutert, welche Nahrungsergänzungsmittel Sinn machen und wann sie zu Gesundheitsrisiken führen können.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Porträt Prof. Hans Hauner" alt="Porträt Prof. Hans Hauner" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Prof_Hauner-8910_59b0cfd91a.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Die meisten Menschen benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-meisten-menschen-benoetigen-keine-nahrungsergaenzungsmittel">
             „Die meisten Menschen benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel“
            </a>
           <p>Welche Aussagen über Nahrungsergänzungsmittel lesen Sie auf Social Media immer wieder, obwohl die Wissenschaft etwas anderes sagt?
Das Prinzip ist immer das Gleiche: Verschiedenste Nahrungsergänzungsmittel werden überschwänglich empfohlen, obwohl es für die behauptete Wirkung in den allermeisten Fällen keine wissenschaftlichen Belege gibt. Zum Beispiel ist aus großen wissenschaftlichen Studien bekannt, dass Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin keinen Nutzen für die Herzgesundheit zeigen. Oft können aus den Empfehlungen in den sozialen Medien sogar ernsthafte Gefahren entstehen. So erhöhen Omega 3 beziehungsweise Fischöl-Kapseln das Risiko für Vorhofflimmern am Herzen und die Überdosierung von Vitamin E das Risiko für Herzschwäche.&amp;nbsp;
Viele Menschen greifen zu Vitaminen und Mineralstoffen. Bei welchen ist der Nutzen wissenschaftlich gut belegt?&amp;nbsp;
Am besten sind die Vitaminsupplemente untersucht. Die meisten Studien zeigen keine gesundheitlichen Vorteile, manche sogar Nachteile, sodass eine Einnahme sinnlos ist. Hingegen ist bei vegan oder vegetarisch lebenden Menschen die Supplementierung mit Vitamin B12 sinnvoll, wenn der Laborwert im Blut zu niedrig ist. Für Mineralstoffe und Spurenelemente ist die Studienlage häufig recht dünn. Wir wissen aber auch aus deutschlandweiten Verzehrsstudien, dass es bei Vitaminen und Mineralstoffen nur bei ganz wenigen Personengruppen einen echten Mangel gibt – zum Beispiel Jod, Vitamin B12, Vitamin D im Winter oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Und die meisten kann man mit einer vielfältigen gesundheitsförderlichen Ernährungsweise in ausreichender Menge zu sich nehmen – auch ohne Supplemente.&amp;nbsp;
Derzeit tut sich mit Künstlicher Intelligenz ein neues Kapitel der Desinformation auf Social Media auf. Für Nutzerinnen und Nutzer wird immer weniger erkennbar, ob Beiträge, Bilder, Videos oder Audios mit Hilfe von KI erstellt wurden und ob die gezeigten Personen real sind. Wird KI als Gefahr bei Ernährungsempfehlungen generell unterschätzt?&amp;nbsp;
Diese Beiträge schauen zwar immer realistischer aus, können aber bei Supplementen keinesfalls eine Orientierung bieten. Millionen Menschen weltweit nutzen KI – oft ohne zu wissen, wie sie funktioniert oder welche Risiken bestehen. Allgemein bekannt ist aber heute, dass KI falsche Fakten, Quellen oder Studien erzeugt. Auf Social Media muss man das im Hinterkopf haben. Ich würde deshalb empfehlen, immer zusätzlich Fachleute zu befragen.
Welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man ein Nahrungsergänzungsmittel kauft, weil ein Influencer es empfiehlt?
Die erste Frage ist: Könnte ich selbst einen Mangel an dieser Substanz haben? Echte Versorgungsmängel treffen in Deutschland nur auf eine kleine Gruppe zu, oft auch nur in bestimmten Situationen. Und wichtig ist auch, ob jemand zu einer empfindlichen Gruppe gehört, beispielsweise weil man Vorerkrankungen hat, schwanger oder hochbetagt ist. Man sollte sich in jedem Fall auch fragen, ob und wo es unabhängige wissenschaftliche Bewertungen zu diesem Inhaltsstoff gibt.
Wer hier unsicher ist, kann sich beim Bundesinstitut für Risikobewertung, dem vom EKFZ unterstützten Ernährungsradar oder dem Portal Klartext Nahrungsergänzung der Verbraucherzentrale informieren. Auch professionelle Ernährungsfachkräfte der Ernährungsberatung können individuelle Ratschläge geben.&amp;nbsp;
Wo sehen Sie Lücken bei der Kontrolle von Gesundheitsversprechen in sozialen Medien?
In den sozialen Medien werden meist falsche Fakten verbreitet, um dann Follower zum Kauf solcher Produkte zu motivieren, also reine Werbeveranstaltungen von meist gesponserten Influencern. Diese versprechen Unbewiesenes und verschweigen Risiken.
Um Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt zu bringen, reicht eine Registrierung beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aus. Eine Produktprüfung erfolgt dort nicht. Nach meiner Ansicht sollte in einem einfachen und schnellen Verfahren vorab geprüft werden, ob diese Produkte die lebensmittelrechtlichen Bedingungen erfüllen, ebenso wie die Werbeaussagen der Hersteller und Vertreiber. Zudem ist in den sozialen Medien die Offenlegung eines Sponsorings zwar medienrechtlich vorgeschrieben, Verstöße werden jedoch kaum rechtlich geahndet.
Welche Behauptung über Nahrungsergänzungsmittel würden Sie am liebsten nie wieder hören?
Die Antwort fällt mir schwer. Meine Liste ist am Ende ziemlich lang. Besonders ärgerlich sind für mich viele Pflanzenextrakte, etwa Ashwagandha-Präparate oder hochdosiertes Beta-Carotin, deren Wirkung nicht belegt ist und die teilweise den Körper sogar massiv schädigen können.&amp;nbsp;
Aber lassen Sie es uns doch positiv sehen: Wir im EKFZ für Ernährungsmedizin würden am liebsten lesen, dass eine natürliche, abwechslungsreiche Ernährung deutlich wirksamer ist als isolierte Supplemente. Heute ist ernährungsmedizinisch völlig anerkannt, dass eine mediterrane Ernährung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um rund 30 Prozent senken kann – ein Effekt, den Nahrungsergänzungsmittel niemals erreichen. Grundsätzlich war unsere Ernährung noch nie so gut wie heute, sodass die meisten Menschen keine Nahrungsergänzungsmittel benötigen.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42978.atom</id>
				<title>Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit wächst</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-15T11:13:21+02:00</published>
        <updated>2026-09-15T14:27:01+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zentrum-fuer-digitale-medizin-und-gesundheit-waechst"/>
				<summary>Am TUM Klinikum Rechts der Isar entsteht mit dem Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit (ZDGM) ein neuer interdisziplinärer Forschungsstandort an der Schnittstelle von Medizin, Informatik, Datenwissenschaft und Künstlicher Intelligenz. Unter der Leitung des Staatlichen Bauamts München 2 nimmt der Neubau weiter sichtbar Gestalt an. Mit dem Richtfest wurde heute ein wichtiger Meilenstein erreicht.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Richtfest des Zentrums für Digitale Medizin und Gesundheit" alt="Eine Gruppe von Menschen steht beim Richtfest des Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit vor dem neuen Gebäude." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_ZDMG-Richtfest_-28_21761c0193.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit wächst" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zentrum-fuer-digitale-medizin-und-gesundheit-waechst">
             Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit wächst
            </a>
           <p>Das ZDMG entsteht als zweiter Bauabschnitt und direkter Anbau an das Zentrum für Multiple Sklerose und Neurowissenschaften. Künftig sollen hier digitale Lösungen für Medizin und Gesundheit entwickelt und in die klinische Anwendung überführt werden. Dabei steht die Verbindung von KI-Grundlagenforschung mit konkreten medizinischen Anwendungen im Mittelpunkt – zum Nutzen der Patientinnen und Patienten.
Anlässlich des Richtfests sagte Wissenschaftsminister Markus Blume:&amp;nbsp;„Die Medizin der Zukunft ist präziser, individueller und intelligenter. Mit dem Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit schaffen wir in München beste Voraussetzungen, um medizinische Spitzenforschung und Künstliche Intelligenz zusammenzubringen – mit einem klaren Ziel: aus Daten bessere Diagnosen und aus Forschung bessere Therapien für die Menschen zu machen. Präzision statt Einheitsmedizin – darauf kommt es künftig an. Mit dem ZDMG bringen wir die Medizin von morgen direkt ans Krankenbett.“
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann sagte: „Das ZDMG steht beispielhaft für das Selbstverständnis der TUM: Wir verbinden exzellente Forschung, technologische Innovation und gesellschaftliche Verantwortung. Mit diesem Gebäude schaffen wir einen modernen Ort der Forschung, an dem durch noch engere Zusammenarbeit über Disziplingrenzen die menschliche Expertise in der Medizin durch datengetriebene Technologien und vertrauenswürdige künstliche Intelligenz erweitert wird, um Krankheiten besser zu verstehen, früher zu erkennen und individuell therapieren zu können.“
Prof. Daniel Rückert, Direktor des Zentrums für Digitale Medizin und Gesundheit, sagte:&amp;nbsp;„Mit dem Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit schaffen wir einen Ort, an dem Forschende aus Informatik, Mathematik und Medizin täglich Tür an Tür zusammenarbeiten. Diese enge interdisziplinäre Vernetzung von TUM und TUM Klinikum ist entscheidend, um Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schneller in konkrete Verbesserungen für Patientinnen und Patienten zu übersetzen.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42957.atom</id>
				<title>Klimakammern am Campus Weihenstephan</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-10T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-10T08:29:47+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/klimakammern-am-campus-weihenstephan"/>
				<summary>Am Campus Freising-Weihenstephan der TUM stehen acht Klimakammern - was sind Klimakammern und woran wird hier geforscht? Der Bayerische Rundfunk spricht im Beitrag mit Forschenden und dem wissenschaftlichen Leiter der Klimakammern.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Medientipp: Klimakammern in Weihenstephan im BR" alt="Ein Mann steht im Vordergrund in einem weißen Kittel und spricht in die Kamera. Er steht vor einer großen weißen Kammer mit einem Display an der Tür. Man sieht violettes Licht aus der Kammer leuchten." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_260910_Medientipp_Klimakammern_Jakli_2_443eb492fa.png" width="200" height="105" />
            <a title="Klimakammern am Campus Weihenstephan" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/klimakammern-am-campus-weihenstephan">
             Klimakammern am Campus Weihenstephan
            </a>
           <p>Weltweit gibt es 14 vergleichbare Infrastrukturen wie die Klimakammern am Campus Freising-Weihenstephan. Aber dennoch sind diese einzigartig, sagt Bálint Jákli, wissenschaftlicher Leiter der Klimakammern bei TUMmesa, dem Model EcoSystem Analyser an der TUM. So flexibel wie diese Klimakammern seien sonst keine.
Temperatur, Wasser, Nährstoffe, Ozon- und CO2-Gehalt lassen sich genauestens einstellen. Dadurch können Forschende nicht nur optimale Wachstumsbedingungen identifizieren, sondern auch Klimaszenarien simulieren. Wie genau das in der Forschung genutzt wird, erklären Richard Peters, Professor für Baumwachstum und Holzphysiologie an der TUM, und Sebastian Eichelsbacher, Doktorand am Lehrstuhl für Digital Agriculture.
Link zum Beitrag beim Bayerischen Rundfunk.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42961.atom</id>
				<title>Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-10T07:20:55+02:00</published>
        <updated>2026-09-10T08:54:39+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/deutscher-gruenderpreis-fuer-tum-ausgruendung-deepdrive"/>
				<summary>Die TUM-Ausgründung DeepDrive ist mit dem Deutschen Gründerpreis 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet worden. Das Unternehmen hat eine neuartige Elektromotor-Technologie entwickelt, die Elektrofahrzeuge effizienter, ressourcenschonender und kostengünstiger machen soll. DeepDrive wurde von Absolventen der Technischen Universität München (TUM) gegründet.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive " alt="Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_260910_PM_Deutscher_Gruenderpreis_DeepDrive_5d646774ba.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/deutscher-gruenderpreis-fuer-tum-ausgruendung-deepdrive">
             Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive
            </a>
           <p>Eine Hürde der Mobilitätswende sind nach wie vor die Reichweiten und die Kosten von Elektroautos.&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;hat deshalb eine neue Motorkonstruktion mit einem Doppelrotor entwickelt, die lange als nicht realisierbar galt. Mit der Technologie kann eine höhere Drehmomentdichte erreicht werden, größere Mengen an Material können eingespart werden. So will das Start-up die Antriebe von Elektroautos effizienter und kostengünstiger machen.&amp;nbsp;
Sechs der sieben Gründer haben an der&amp;nbsp;TUM Maschinenwesen, Elektrotechnik oder Management &amp;amp; Technology studiert. Zusammengefunden haben sie im&amp;nbsp;TUfast Racing Team, in dem Studierende eigene Autos für die Rennen der internationalen Formula Student konstruieren.&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;wurde in mehreren&amp;nbsp;UnternehmerTUM-Programmen&amp;nbsp;gefördert.&amp;nbsp;
Bereits im Juni gehörte&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;zu den drei Finalisten des&amp;nbsp;TUM Presidential Entrepreneurship Award, der besonders vielversprechende wissenschaftsbasierte Ausgründungen würdigt. Die Jury&amp;nbsp;hob&amp;nbsp;das&amp;nbsp;Potenzial der Technologie hervor, Reichweite und Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen zu verbessern.&amp;nbsp;
Mit dem Deutschen Gründerpreis erhält&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;nun eine weitere bedeutende Auszeichnung. In der Kategorie „Aufsteiger“ werden junge Unternehmen geehrt, die mit innovativen Geschäftsideen bereits erfolgreiche Schritte im Markt gemacht haben und weiteres&amp;nbsp;Wachstumspotenzial erkennen lassen. Die&amp;nbsp;Auszeichnung&amp;nbsp;unterstreicht zugleich die Stärke des Innovationsökosystems rund um die TUM, an der&amp;nbsp;im vergangenen Jahr&amp;nbsp;115 Unternehmen&amp;nbsp;gegründet wurden.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42917.atom</id>
				<title>Lange verschollen geglaubte Fischart in weiterem Abschnitt des Inn entdeckt</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-09T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-09T09:23:38+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lange-verschollen-geglaubte-fischart-in-weiterem-abschnitt-des-inn-wiederentdeckt"/>
				<summary>Der Steingreßling galt seit mehr als 100 Jahren im Inn als verschollen – erst vor wenigen Jahren wurde die stark gefährdete Art dort wiederentdeckt. Nun haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) den Fisch in einem weiteren Inn-Abschnitt nachgewiesen. Sie machten den Fund im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem Wasserkraftbetreiber VERBUND, das die Auswirkungen naturnaher Fischwanderhilfen auf Fischpopulation und Gewässerökologie erforscht.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Prof. Jürgen Geist und zwei Teammitglieder in einem Boot auf einem See" alt="Prof. Jürgen Geist und zwei Teammitglieder in einem Boot auf einem See" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_20141027_Geist_Juergen_AH_114376_d655b38de9.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Lange verschollen geglaubte Fischart in weiterem Abschnitt des Inn entdeckt" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lange-verschollen-geglaubte-fischart-in-weiterem-abschnitt-des-inn-wiederentdeckt">
             Lange verschollen geglaubte Fischart in weiterem Abschnitt des Inn entdeckt
            </a>
           <p>Für Dr. Christoffer Nagel, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie der TUM, der den Steingreßling bei den Untersuchungen am Inn wiederentdeckt hat, stellt der Fund eine kleine Sensation dar: „Ich habe im Rahmen meiner Untersuchungen schon hunderttausende Fische gesehen. Eine so seltene und verschollen geglaubte Art wiederzuentdecken, ist aber ein ganz besonderes Erlebnis, mit dem ich nicht gerechnet hatte.“
Der Steingreßling (Romanogobio uranoscopus) gilt als stark gefährdet und ist besonders empfindlich gegenüber Verschlechterungen der Wasserqualität und Veränderungen seines natürlichen Lebensraums. Sein Vorkommen wird deshalb als Hinweis auf den guten Zustand eines Gewässers betrachtet. Erst vor wenigen Jahren war der Steingreßling unterhalb der 13 Kilometer stromabwärts gelegenen Staustufe Ering-Frauenstein erstmals seit mehr als einem Jahrhundert wieder im Inn nachgewiesen worden. Gemeinsam mit dem jetzigen Fund in dem Flussabschnitt bei Simbach sehen die Forschenden dies als Hinweis darauf, dass sich der Steingreßling wieder in einem größeren Abschnitt des Inns ausgebreitet haben könnte.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42955.atom</id>
				<title>PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-08T09:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-08T09:30:01+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/pisa-ergebnisse-auf-neuem-tiefstand"/>
				<summary>Die Jugendlichen in Deutschland erzielen in Naturwissenschaften, im Lesen und in Mathematik so niedrige Ergebnisse wie noch nie seit Beginn der PISA-Studien. Deutschland erreicht damit nur noch das Durchschnittsniveau der OECD-Staaten. Rund ein Fünftel der 15-Jährigen hat in keinem der drei Bereiche ausreichende Basiskompetenzen. Der Zusammenhang zwischen den naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Jugendlichen und dem sozioökonomischen Status ihrer Familien ist so stark wie nie zuvor.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Naturwissenschaften sind der Schwerpunkt der aktuellen PISA-Studie." alt="Schülerin und Schüler in einem Schullabor." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_260908_PISA_259d317c98.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/pisa-ergebnisse-auf-neuem-tiefstand">
             PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand
            </a>
           <p>Die PISA-Studie untersucht regelmäßig im Lesen, in Mathematik und in Naturwissenschaften, wie gut 15-Jährige gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit alltagsnahe Problemstellungen verstehen und lösen können. Sie zeigt damit, inwieweit Jugendliche auf die Anforderungen einer Wissensgesellschaft vorbereitet sind und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Die aktuelle Studie, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) koordiniert und in Deutschland vom Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München (TUM) geleitet wird, wurde 2025 durchgeführt. Jede PISA-Studie nimmt einen Bereich intensiver unter die Lupe, diesmal Naturwissenschaften.
Die Jugendlichen erreichen in Naturwissenschaften (486 Punkte), im Lesen (465 Punkte) und in Mathematik (464 Punkte) niedrigere Ergebnisse als in der vorhergehenden PISA-Studie 2022. Die Resultate fallen damit in allen Bereichen schlechter aus als in der ersten PISA-Studie vor 25 Jahren. Nach dem damaligen „PISA-Schock“ hatte sich Deutschland zunächst verbessern und auf gutem Niveau halten können. Seit rund zehn Jahren lassen die Leistungen aber kontinuierlich nach.
„Die aktuellen Resultate zeigen, dass es sich bei den Ergebnissen der letzten Studien nicht um einen kurzfristigen Effekt gehandelt hat, sondern dass wir einen eindeutigen Abwärtstrend sehen“, sagt Prof. Samuel Greiff, Bildungsforscher an der TUM und Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42162.atom</id>
				<title>Spektakulärer Erfolg für TUM-Ausgründung Isar Aerospace</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-07T10:56:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-07T14:07:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spektakulaerer-erfolg-fuer-tum-ausgruendung-isar-aerospace"/>
				<summary>Historischer Erfolg für das Raumfahrt-Start-up Isar Aerospace: Bereits mit dem zweiten Startversuch hat es die Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) geschafft, seine Trägerrakete Spectrum mit Nutzlast in den Erdorbit zu bringen. Damit ist dem Unternehmen aus Ottobrunn bei München ein wichtiger Schritt beim Aufbau eines unabhängigen europäischen Zugangs zum Weltraum gelungen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Zweiter Start Isar Aerospace" alt="Zweiter Start Isar Aerospace" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_260907_PM_Zweiter_Start_Isar_Aerospace_b10282ccb4.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Spektakulärer Erfolg für TUM-Ausgründung Isar Aerospace" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spektakulaerer-erfolg-fuer-tum-ausgruendung-isar-aerospace">
             Spektakulärer Erfolg für TUM-Ausgründung Isar Aerospace
            </a>
           <p>Isar Arospace wurde&amp;nbsp;2018&amp;nbsp;von drei Absolventen der TUM gegründet und hat inzwischen mit einem Firmenwert von über einer Milliarde Dollar bereits&amp;nbsp;Unicorn-Status&amp;nbsp;erreicht.&amp;nbsp;TUM-Präsident Thomas F. Hofmann&amp;nbsp;gratulierte dem Team&amp;nbsp;zum gelungenen Start:&amp;nbsp;„Was für ein&amp;nbsp;phänomenaler Erfolg! Die TUM freut sich mit dem Team und ist stolz auf Euch!&amp;nbsp;Isar Aerospace ist ein wunderbares Beispiel dafür, was engagierte und bestausgebildete Talente sowie das einzigartige Innovationsökosystem rund um die TUM und&amp;nbsp;UnternehmerTUM bewirken können.“&amp;nbsp;
Die Wurzeln von Isar Aerospace liegen in der&amp;nbsp;studentischen Forschungsgruppe WARR, in der die drei Gründer – Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl – während ihres Studiums an der TUM an Raketentriebwerken arbeiteten. Nach der Gründung 2018 entstanden im&amp;nbsp;MakerSpace&amp;nbsp;von&amp;nbsp;UnternehmerTUM&amp;nbsp;erste Prototypen von Bauteilen. Unterstützt wurde das Unternehmen zudem durch den&amp;nbsp;UnternehmerTUM Accelerator&amp;nbsp;sowie Investitionen, die das Wachstum der vergangenen Jahre ermöglichten. Heute hat Isar Aerospace seinen Firmensitz in&amp;nbsp;Ottobrunn in unmittelbarer Nähe des&amp;nbsp;Departments Aerospace and&amp;nbsp;Geodesy&amp;nbsp;der TUM School of Engineering and Design.&amp;nbsp;
Die&amp;nbsp;Trägerrakete von Isar Aerospace&amp;nbsp;startete&amp;nbsp;vom norwegischen Weltraumbahnhof&amp;nbsp;Andøya.&amp;nbsp;An Bord waren&amp;nbsp;fünf&amp;nbsp;CubeSats-Minisatelliten sowie ein wissenschaftliches Experiment von einem privaten europäischen Unternehmen.&amp;nbsp;Als Geschäftsmodell hat das Unternehmen&amp;nbsp;den Transport kleiner und mittelgroßer Satelliten&amp;nbsp;im Blick, die vor allem für die&amp;nbsp;wachsenden&amp;nbsp;Anforderungen in Bereichen wie Kommunikationsnetze, digitale Anwendungen oder autonomes&amp;nbsp;Fahren konzipiert&amp;nbsp;sind. Dafür werden&amp;nbsp;zahlreiche kleine Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen benötigt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42935.atom</id>
				<title>Wenn Computer einfach funktionieren</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmidt</name>
					<email>a.schmidt@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-04T10:10:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-04T11:44:35+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wenn-computer-einfach-funktionieren"/>
				<summary>Der neu berufene Informatikprofessor Reto Achermann erforscht widerstandsfähige Computersysteme, die auch unter komplexen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Seine Arbeit schafft die Grundlage für digitale Infrastrukturen, auf die sich Menschen im Alltag verlassen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_20260316_Achermann_Reto_AH_979358_68bc0446fa.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Wenn Computer einfach funktionieren" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wenn-computer-einfach-funktionieren">
             Wenn Computer einfach funktionieren
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42892.atom</id>
				<title>Zehn ERC Starting Grants für Forschende der TUM</title>
				<author>
					<name>P. Hellmich, A. Lapac, J. Rinner, A. Schmitz</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-03T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-04T16:06:56+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zehn-erc-starting-grants-fuer-forschende-der-tum"/>
				<summary>Wie hängen das Wohlbefinden von Mensch und Natur zusammen? Lassen sich die zunehmenden körperlichen Einschränkungen bei Multipler Sklerose aufhalten? Wie stellen wir sicher, dass Verschlüsselungen Angriffen von Quantencomputern standhalten? Das sind nur drei der Fragen, mit denen sich Forschungsprojekte an der Technischen Unversität München (TUM) beschäftigen, die künftig mit ERC Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (European Research Council) gefördert werden.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_260903_20240614_Prof_Monika_EGERER_AE_-83_kl_48de56718a.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Zehn ERC Starting Grants für Forschende der TUM" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zehn-erc-starting-grants-fuer-forschende-der-tum">
             Zehn ERC Starting Grants für Forschende der TUM
            </a>
           <p>Insgesamt wurden zehn neue Projekte von Forschenden der TUM mit den renommierten ERC Starting Grants ausgezeichnet. Seit 2007 haben Forschende der TUM insgesamt 280 ERC Grants eingeworben. Diese werden jährlich in verschiedenen Kategorien vergeben. Mit Starting Grants unterstützt der ERC exzellente Forschende, die am Beginn ihrer Karriere stehen. Sie sind mit bis zu 1,5 Millionen Euro dotiert.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42943.atom</id>
				<title>Prof. Andreas Meyer wird wissenschaftlicher Direktor des FRM II</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer </name>
					
				</author>
        <published>2026-09-02T10:43:04+02:00</published>
        <updated>2026-09-02T11:06:46+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-andreas-meyer-wird-wissenschaftlicher-direktor-des-frm-ii"/>
				<summary>Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) bekommt einen neuen wissenschaftlichen Direktor. Der Physiker und TUM-Alumnus Prof. Andreas Meyer übernimmt das Amt zum 01.10.2026 von Prof. Christian Pfleiderer. Seit 2021 ist Andreas Meyer deutscher stellvertretender Direktor des Institute Laue-Langevin (ILL) in Grenoble.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_20260901_Staffeluebergabe_Wissenschaftlicher_Direktor_FRMII_LR_549594382c.jpg" width="200" height="134" alt="" />
            <a title="Prof. Andreas Meyer wird wissenschaftlicher Direktor des FRM II" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-andreas-meyer-wird-wissenschaftlicher-direktor-des-frm-ii">
             Prof. Andreas Meyer wird wissenschaftlicher Direktor des FRM II
            </a>
           <p>Prof. Andreas Meyer wird in den kommenden fünf Jahren als wissenschaftlicher Direktor in der Leitung des FRM II tätig werden. Die Forschungs-Neutronenquelle in Garching bei München ist als leistungsstärkster deutscher Forschungsreaktor seit Jahrzehnten ein enorm wichtiger Dienstleister für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im In- und Ausland. Dieses Potenzial und die große Kompetenz, die am FRM II vorhanden ist, gilt es, auch für die Zukunft der gesamten wissenschaftlichen Community zur Verfügung zu stellen.
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann betonte: „Ich bin überzeugt, dass Prof. Andreas Meyer die vielfältigen Aufgaben am&amp;nbsp;FRM II&amp;nbsp;mit wissenschaftlich-technischer Expertise, internationaler Erfahrung sowie den notwendigen Managementkompetenzen bewältigen wird. Ich darf Prof. Christian Pfleiderer herzlich dafür danken, dass er das Amt des wissenschaftlichen Direktors am 01.01.2024 kurzfristig übernommen hat und seitdem mit größtem Engagement dazu beigetragen hat, den FRM II durch herausfordernde Zeiten zu lenken.“
Zur Person:
Prof. Dr.&amp;nbsp; Andreas Meyer ist seit dem 1. Oktober 2021 deutscher stellvertretender Direktor des Institute Laue-Langevin (ILL), Grenoble, und zudem Leiter der Technology and Projects Division. Als Experte für die Anwendung der Neutronenstreuung in der Materialwissenschaft konzentriert er sich insbesondere auf die Dynamik und Struktur metallischer Schmelzen bei sehr hohen Temperaturen und in der Nähe des Glasübergangs. Nach seiner Promotion basierend auf der Forschung, die er am Nuclear Resonant Scattering Beamline des ESRF durchgeführt hatte, trat Andreas Meyer dem National Institute of Standards and Technology, USA, bei, wo er an der Inbetriebnahme eines neuen Neutronenrückstreuspektrometers arbeitete. Anschließend habilitierte er sich am Physik-Department der Technischen Universität München.
2006 wurde er Direktor des Instituts für Materialphysik im Weltraum am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, in einer gemeinsamen Berufung mit der Ruhr-Universität Bochum und ist seit 2021 als deutscher stellvertretender Direktor des ILL abgeordnet. Im Laufe seiner bisherigen Karriere war die neutronenbasierte Wissenschaft ein wichtiger Bestandteil von Andreas Meyers Forschungsportfolio. Er hat die deutsche Neutronenstreugemeinschaft zudem in verschiedenen Funktionen vertreten, zuletzt als gewähltes Mitglied des Deutschen Komitees für Neutronenforschung.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42934.atom</id>
				<title>TUM-Studie zeigt substanzielle Fehlsteuerung der EU-Regulatorik im Automobil-Bereich</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-01T10:02:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-09T12:33:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-studie-zeigt-substanzielle-fehlsteuerung-der-eu-regulatorik-im-automobil-bereich"/>
				<summary>Der interdisziplinäre Forschungsverbund der Technischen Universität München (TUM), CirculaTUM, hat seit Jahresbeginn an einer Studie zum Thema Dekarbonisierung im Automobilbereich geforscht. Die Ergebnisse der bislang umfassendsten Studie auf diesem Gebiet offenbaren eine erhebliche Fehlsteuerung in der CO₂-Flottenregulierung der Europäischen Union. Sie wurden heute, Dienstag, 1. September 2026, bei einem Pressegespräch an der TUM in München vorgestellt.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/9/csm_20260901-EU-Regulatorik-Automobil--601_481cd9384d.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM-Studie zeigt substanzielle Fehlsteuerung der EU-Regulatorik im Automobil-Bereich" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-studie-zeigt-substanzielle-fehlsteuerung-der-eu-regulatorik-im-automobil-bereich">
             TUM-Studie zeigt substanzielle Fehlsteuerung der EU-Regulatorik im Automobil-Bereich
            </a>
           <p> 	Rein batterieelektrische Fahrzeuge reduzieren die CO₂-Emissionen im Vergleich zu Verbrennern im Durchschnitt nur um 41 Prozent. Für die EU-Kommission gelten sie hingegen zu 100 Prozent als klimaneutral. 	Ursache: Die EU-Regulatorik&amp;nbsp;2019/631&amp;nbsp;misst CO₂-Emissionen nur über Abgase. Fossiler Kohlenstoff, der in der Produktion eines Autos und über den Betriebsstrom freigesetzt wird oder beim Recycling nicht zurückgewonnen wird, wird von der EU-Verordnung 2019/631 hingegen nicht erfasst. 	Aufgrund dieser Bilanzierungslücke bietet die Verordnung keine Möglichkeit, Emissionsminderungen durch umweltfreundlichere Materialien oder Energieträger anzurechnen. Dies ist von Bedeutung, da Prognosen zufolge bei dem Tempo, mit dem die EU die Elektromobilität bisher vorangetrieben hat, das Ziel einer Reduzierung der CO₂-Emissionen im Pkw-Sektor um 188 Millionen Tonnen bis 2030 um mehr als 100 Millionen Tonnen verfehlt wird, wobei Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor in diesem Jahr noch immer 78 Prozent des Fahrzeugbestands ausmachen werden (Tang et al., 2023). 	Die Forschenden schlagen daher einen lebenszyklusbasierten Standard zur Defossilierung vor. 
Das White Paper belegt auf Basis von 19 Studien mit 47 modellierten Szenarien eine substanzielle Fehlsteuerung der EU-Klimapolitik im Automobilbereich in ökonomischer wie in ökologischer Hinsicht. Vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden politischen Entscheidungen zur Zukunft der Automobilindustrie in Europa hatte TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann zu Jahresbeginn die Studie beauftragt.
Unter Federführung der drei Professoren Johannes Fottner, Magnus Fröhling und Tim Büthe entstand die derzeit umfassendste Untersuchung der Klimabilanz von Automobilen über den vollständigen Lebenszyklus der Fahrzeuge von der Produktion über den Betrieb bis zur Verwertung. Die Studie belegt den zentralen Irrtum der EU-Verordnung über CO₂-Emissionsnormen für Fahrzeugflotten (EU-Verordnung 2019/631), die die Klimabilanz von Autos an einem einzigen Punkt misst: am Auspuff. Die Forschenden der TUM schlagen stattdessen einen lebenszyklusbasierten Standard vor, der jeden nachweisbaren Beitrag zur Senkung fossiler Emissionen anrechnet.
Die Auswertungen der TUM zeigen, dass batterieelektrische Fahrzeuge die Lebenszyklus-Emissionen im Durchschnitt um 41 % reduzieren (in rund 92 % der Fälle). Die Spannbreite der Abweichungen von den CO₂-Emissionen von Verbrennerfahrzeugen reicht dabei von einer Reduktion von 89 Prozent bis hin sogar zu einer Mehrbelastung von 21 Prozent. Dabei blendet die allein auspuffbasierte Messgröße Klimabeiträge jenseits des Antriebs aus. &amp;nbsp;
Investiert ein Hersteller in nahezu CO₂-freien Stahl, dekarbonisiert ein Zulieferer die Batterieproduktion oder hält ein Recyclingunternehmen kritische Rohstoffe im Kreislauf, verbessert das in der gegenwärtigen Regulierung der EU die Kennzahl der Verordnung um kein Gramm. Eine Regulierung, die relevante Beiträge zur Dekarbonisierung nicht erfasst, kann sie auch nicht belohnen. Und was sie nicht belohnt, wird die Industrie nicht im großen Maßstab finanzieren.
„Die größte ökonomische wie ökologische Fehlsteuerung besteht darin, dass die Regulatorik der EU-Kommission ausschließlich auf den CO₂-Emissionen über Abgase beruht“, sagt Prof. Johannes Fottner. „In dieser Logik gelten rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge als klimaneutral. Die vielfältigen Anstrengungen der Industrie über etwa Grünstahl oder Kreislaufwirtschaft Klimaziele zu erreichen, werden damit nicht honoriert.&quot; Diese Ausblendung der Emissions-Wirklichkeit könne sich Europa nicht länger leisten.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42884.atom</id>
				<title>Ertragreicher und widerstandsfähiger: TUM erforscht Mechanismen der Krankheitsresilienz in Pflanzen</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-31T10:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-31T10:26:07+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ertragreicher-und-widerstandsfaehiger-tum-erforscht-mechanismen-der-krankheitsresilienz-in-pflanzen"/>
				<summary>Wachstum oder Krankheitsabwehr? Die knappen Ressourcen werden in höheren Organismen ständig zwischen diesen beiden Prioritäten verteilt. Wie beim Menschen wird diese Balance auch in Pflanzen über Hormone reguliert. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem pflanzliche Steroidhormone die Immunabwehr hemmen und dadurch Ressourcen für das Wachstum bereitstellen können.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Ertragreicher und widerstandsfähiger: TUM erforscht Mechanismen der Krankheitsresilienz in Pflanzen" alt="Eine Frau steht in einem Gewächshaus zwischen abgedeckten Pflanzen in Reihen und blickt in die Kamera." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_20210730_Poppenberger_AH_645909_01_45e210542c.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Ertragreicher und widerstandsfähiger: TUM erforscht Mechanismen der Krankheitsresilienz in Pflanzen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ertragreicher-und-widerstandsfaehiger-tum-erforscht-mechanismen-der-krankheitsresilienz-in-pflanzen">
             Ertragreicher und widerstandsfähiger: TUM erforscht Mechanismen der Krankheitsresilienz in Pflanzen
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42887.atom</id>
				<title>Neue Methode verbessert die Überwachung von Wasserständen in Küstengebieten</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-26T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-25T12:02:45+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/unterschiede-im-pegelstand-von-fast-einem-meter-innerhalb-einer-bucht"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der University of Oxford haben eine neue Messmethode entwickelt, die die Variabilität der Gezeitenstände genauer erfasst als bisher gängige Methoden. Innerhalb einer Bucht von 90 Kilometern Länge konnten sie Tide-Unterschiede von bis zu einem Meter zeigen. Die Ergebnisse könnten Küstenschutz und Schifffahrt dort verbessern, wo Messstationen fehlen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Luftaufnahme einer Küste" alt="Luftaufnahme einer Küste" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/f/csm_Pegelstand_mit_Satellitendaten_838754afae.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Neue Methode verbessert die Überwachung von Wasserständen in Küstengebieten" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/unterschiede-im-pegelstand-von-fast-einem-meter-innerhalb-einer-bucht">
             Neue Methode verbessert die Überwachung von Wasserständen in Küstengebieten
            </a>
           <p>Jeder, der schon einmal am Strand war, insbesondere an der Nordsee, hat erlebt, wie sich das Wasser innerhalb kürzester Zeit ausbreiten oder zurückziehen kann – ein Phänomen, das durch die Gezeiten verursacht wird. Diese Bewegungen genau und verlässlich zu kennen ist zentral für Küstenschutz, Hochwasservorhersagen und sichere Schifffahrt. Doch viele Küstenregionen sind nur lückenhaft vermessen: während lokale Pegelstationen Daten nur an einzelnen Punkten liefern, ist die üblicherweise genutzte Satellitenmessung in Küstennähe oft zu grob aufgelöst.
Variabilität der Pegelstände in 100-facher Auflösung
Die Forschenden der TUM und der University of Oxford nutzen auch Satellitendaten, jedoch in neuer Weise: Anstatt die Wassertiefe an der Küste zu messen, nutzen sie den Strand selbst als „Lineal“. Sie kombinieren die auf Satellitenbildern sichtbare Wasserlinie am Strand mit der bekannten Neigung des Strandes. So können sie den Meeresspiegel beobachten und daraus Gezeitenunterschiede errechnen.
Die Methode gibt damit Daten bis auf 100 Meter genau an. Bisherige Satellitendaten konnten diese nur in einer Auflösung von etwa zehn Kilometern bereitstellen – ein Unterschied mit Faktor 100. Mit dieser Genauigkeit fanden sie damit zum Beispiel an einem Strand in Neuseeland entlang einer 90 Kilometer langen Küste Unterschiede von fast einem Meter.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42878.atom</id>
				<title>Warum Äpfel anders auf den Klimawandel reagieren als Weizen</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-18T16:43:17+02:00</published>
        <updated>2026-08-19T08:45:56+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/warum-aepfel-anders-auf-den-klimawandel-reagieren-als-weizen"/>
				<summary>Der Klimawandel verändert die Erträge landwirtschaftlicher Kulturpflanzen – jedoch nicht bei allen Pflanzen gleichermaßen. Forschende der Technischen Universität München (TUM) fanden heraus, dass Erträge auch davon beeinflusst werden, wie stark Pflanzen auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen sind. Die Ergebnisse zeigen, wie sich die Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen muss.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Warum Äpfel anders auf den Klimawandel reagieren als Weizen" alt="Es ist ein Apfelzweig zu sehen. Im Vordergrund sieht man eine Schwebefliege auf einem Apfel sitzen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_iStock-2285005690_b61df446f3.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Warum Äpfel anders auf den Klimawandel reagieren als Weizen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/warum-aepfel-anders-auf-den-klimawandel-reagieren-als-weizen">
             Warum Äpfel anders auf den Klimawandel reagieren als Weizen
            </a>
           <p>Obwohl der Klimawandel Kulturpflanzen bereits jetzt negativ beeinflusst, können Ernterückgänge durch den technischen Fortschritt in der Landwirtschaft bislang aufgefangen werden. Bei bestäuberunabhängigen Feldkulturen zeichnet sich jedoch ab, dass sich dieser Trend umkehrt.
Forschende der TUM untersuchten die Ernteerträge in Unterfranken und Oberbayern aus über 35 Jahren. Sie betrachteten verschiedene Kulturpflanzen, unter anderem Weizen, Äpfel und Kirschen. Während beim Weizen die Wind- oder Selbstbestäubung genügt, sind Obstbäume und einige Feldkulturen wie Raps abhängig von Insekten – genau diese Abhängigkeit von Bestäubern ist entscheidend für die Ernteentwicklung.
Weizenertrag sinkt – Äpfel profitieren 
Die Weizenerträge sinken bereits heute, da die Temperaturen über ihrem Optimum liegen. Aufgrund des trockenen Bodens und der heißeren Umgebung bilden sie kleinere und weniger Körner. Bei Obstbäumen kommt es bisher nicht zu Einbußen. Die Forschenden vermuten, dass sie bislang von den steigenden Temperaturen profitieren, unter anderem weil es zu weniger Spätfrostschäden an ihren Blüten kommt und sie so mehr Früchte ausbilden können.
Klimawandel beeinflusst auch Bestäuber
Dieser Trend wird jedoch nur noch eine gewisse Zeit anhalten, gibt Sara Leonhardt, Professorin für Pflanze-Insekten Interaktionen an der TUM, zu bedenken: „Wenn sich das Klima weiter erwärmt wie bisher, kommt es zum Doppelstress für bestäuberabhängige Nutzpflanzen.“
Zum einen werden auch diese Kulturen ihre optimalen Klimabedingungen überschreiten. Die Pflanzen wachsen dann schlechter und bilden beispielsweise kleinere Blüten, die für Bestäuber weniger attraktiv sind. Zum anderen beeinflusst der Klimawandel auch die Bestäuber selbst. Diese weisen je nach Art und Gruppe unterschiedliche Temperaturtoleranzen auf. So wird sich mit dem Klimawandel zwangsläufig die Bestäubergemeinschaft einer Region und deren Bestäubungsleistung verändern. Dies gilt insbesondere für artenarme Gemeinschaften, wie sie in vielen landwirtschaftlich geprägten Gebieten zu finden sind.
Bestäuber als Teil der Klimastrategie 
„Unsere Ergebnisse bestätigen, wie wichtig Bestäuber für die Landwirtschaft sind – und wie eng Biodiversität und Klimaanpassung zusammenhängen“, sagt Paula Prucker, Doktorandin an der TUM und Erstautorin der Studie. „Strategien zur Anpassung an den Klimawandel sollten deshalb nicht nur die klimatischen Ansprüche verschiedener Nutzpflanzen berücksichtigen, sondern auch Bestäuber gezielt und nachhaltig fördern.“
Dazu gehört laut Johannes Kollmann, Professor für Renaturierungsökologie an der TUM und Co-Autor der Studie, Maßnahmen wie Blühflächen und Hecken als Nahrungs- und Lebensraum, eine vielfältigere Fruchtfolge sowie ein geringerer Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Solche Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Bestäubung auch unter veränderten Klimabedingungen zu sichern und Ernteerträge langfristig zu stabilisieren.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42859.atom</id>
				<title>TUM entwickelt Einzelphotonenquellen für Quantenkommunikation</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-18T08:15:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-18T08:22:02+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-entwickelt-einzelphotonenquellen-fuer-quantenkommunikation"/>
				<summary>Absolut abhörsichere Übertragung großer Datenmengen: Die Quantenkommunikation verspricht viele Vorteile gegenüber heute gängigen Technologien. Allerdings werden dafür Einzelphotonen benötigt – sie zu erzeugen ist aber sehr schwierig. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Exzellenzclusters Munich Center for Quantum Science and Technology (MCQST) haben eine neue Methode entwickelt, die die Probleme bisheriger Ansätze überwindet.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="TUM entwickelt Einzelphotonenquellen für Quantenkommunikation" alt="Zwei junge Männer arbeiten an einer Werkbank an verschiedenen Geräten. Der eine schraubt an einer Platte, während der rechte aufmerksam eine Apparatur mit einer Probe begutachtet." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_DSC00097-__c_Christoph_Hohmann_3600px_02_e171614e26.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM entwickelt Einzelphotonenquellen für Quantenkommunikation" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-entwickelt-einzelphotonenquellen-fuer-quantenkommunikation">
             TUM entwickelt Einzelphotonenquellen für Quantenkommunikation
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42872.atom</id>
				<title>TUM ist beste Universität in Deutschland</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-17T11:58:02+02:00</published>
        <updated>2026-08-17T14:06:29+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-ist-beste-deutsche-universitaet-1"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) ist laut dem aktuellen Academic Ranking of World Universities („Shanghai Ranking“) die beste Universität in Deutschland. Weltweit liegt die TUM in dem renommierten Universitätsranking auf Platz 45. Sie ist damit eine von nur zwei deutschen Universitäten in den Top 50.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Zwei Forschende diskutieren vor einem Computerbildschirm." alt="Zwei Forschende diskutieren vor einem Computerbildschirm." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_260817_Shanghai_Ranking_20250715_EXU-Cluster_BioSysteM_TUM_AE-1601_b8c2bc4064.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM ist beste Universität in Deutschland" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-ist-beste-deutsche-universitaet-1">
             TUM ist beste Universität in Deutschland
            </a>
           <p>Die nächstplatzierten deutschen Universitäten sind die Ludwig-Maximilians-Universität München (Platz 49) und die Universität Heidelberg (Platz 59).
Das jährlich erscheinende „Shanghai Ranking“ bewertet weltweit die Forschungsleistungen von Hochschulen. Entwickelt wurde das „Academic Ranking of World Universities“ (ARWU) an der Shanghai Jiao Tong Universität. Zentrale Bewertungskriterien sind die Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften wie „Nature“ und „Science“, die Zitationsraten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Zahl der Nobelpreise und Fields-Medaillen – eine der höchsten Auszeichnungen in der Mathematik.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42856.atom</id>
				<title>Von der Sonnenfinsternis zur eigenen Forschungsfrage</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-13T11:01:55+02:00</published>
        <updated>2026-08-17T08:52:34+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ed.tum.de/ed/news-single-view-start/article/hoersaal-unterm-himmel-bilder-der-sonnenfinsternis-mit-wissenschaftlichem-mehrwert/"/>
				<summary>Wie werden aus spektakulären Bildern des Nachthimmels wissenschaftliche Erkenntnisse? Im Astrofotografie-Seminar der TUM School of Engineering and Design entwickeln Studierende eigene Forschungsprojekte, beobachten Sterne, Planeten und Satelliten und nutzten zuletzt auch die partielle Sonnenfinsternis, um Daten zu sammeln und Methoden zu erproben.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_20260812_Sonnenfinsternis-442_c5707812c1.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Von der Sonnenfinsternis zur eigenen Forschungsfrage" target="_blank" href="https://www.ed.tum.de/ed/news-single-view-start/article/hoersaal-unterm-himmel-bilder-der-sonnenfinsternis-mit-wissenschaftlichem-mehrwert/">
             Von der Sonnenfinsternis zur eigenen Forschungsfrage
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42852.atom</id>
				<title>EuroTech Rising Stars Award 2026 ausgeschrieben</title>
				<author>
					<name>Marina Schreier und Ulrich Meyer </name>
					
				</author>
        <published>2026-08-13T10:30:43+02:00</published>
        <updated>2026-08-13T10:52:17+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eurotech-rising-stars-award-2026-ausgeschrieben"/>
				<summary>Mit dem EuroTech Rising Stars Award 2026 zeichnet die EuroTech Universities Alliance herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ihrer Partneruniversitäten aus. Bewerbungen für die Kategorien „Rising Research Stars“ und „Rising Innovation Stars“ können noch bis zum 25. September 2026 eingereicht werden. Die Technische Universität München (TUM) ist Gründungsmitglied dieser Partnerschaft.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_20190122_Translatum_AH_504005_bearb__3__2e9abd8842.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="EuroTech Rising Stars Award 2026 ausgeschrieben" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eurotech-rising-stars-award-2026-ausgeschrieben">
             EuroTech Rising Stars Award 2026 ausgeschrieben
            </a>
           <p>Der EuroTech Rising Stars Award 2026 zeichnet Nachwuchsforschende aus, die mit ihren Ideen und ihrer Forschung wichtige Impulse für die Zukunft setzen. Im Mittelpunkt stehen Forschende, deren Arbeit das Potenzial hat, wissenschaftliche, technologische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Wirkung zu entfalten.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42847.atom</id>
				<title>Ein Besuch im Akademiezentrum Raitenhaslach</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-12T16:16:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-12T17:00:57+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum"/>
				<summary>Ein ehemaliges Zisterzienserkloster ist heute ein internationaler Treffpunkt für Wissenschaft und Dialog: In dieser Folge besuchen wir das TUM Akademiezentrum Raitenhaslach und sprechen mit Wolfgang A. Herrmann, dem langjährigen Präsidenten der TUM und einem der entscheidenden Wegbereiter des Akademiezentrums. Außerdem treffen wir die Geschäftsführerin des Zentrums, Elina Weinmann, sowie Hans Steindl und Florian Schneider, den ehemaligen und amtierenden Ersten Bürgermeister der Stadt Burghausen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_AE20100617023_467d21e09d.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Ein Besuch im Akademiezentrum Raitenhaslach" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum">
             Ein Besuch im Akademiezentrum Raitenhaslach
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42817.atom</id>
				<title>Kartoffeln sortieren mit KI</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-11T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-01T15:45:45+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kartoffeln-sortieren-mit-ki"/>
				<summary>Bis zu zehn Tonnen Kartoffeln können die Maschinen von Karevo pro Stunde sortieren. Die KI-gestützte optische Erkennung erreicht dabei eine Genauigkeit von 95 Prozent. Der Weg des Gründers führte vom Kartoffelhof über die Technische Universität München (TUM) bis zum eigenen Start-up.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Kartoffeln sortieren mit KI" alt="Drei junge Männer stehen vor einer grünen, landwirtschaftlichen Maschine. Aus der Maschine hängen ein paar Kabel und es steht in groß der Name &quot;Karevo&quot; darauf, auch das Logo der Firma in Blattform ist abgebildet." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Karevo-Team_60ef9cbe41.png" width="200" height="112" />
            <a title="Kartoffeln sortieren mit KI" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kartoffeln-sortieren-mit-ki">
             Kartoffeln sortieren mit KI
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42803.atom</id>
				<title>TUM startet Programm für erfahrene Führungskräfte</title>
				<author>
					<name>Jeanne Rubner</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-10T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-18T11:09:31+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-startet-programm-fuer-erfahrene-fuehrungskraefte"/>
				<summary>Wie lässt sich jahrzehntelange Führungserfahrung für neue gesellschaftliche Aufgaben nutzen? Mit Lifelong Leadership startet die Technische Universität München (TUM) ein Executive-Impact-Programm für erfahrene Führungspersönlichkeiten, die nach ihrer operativen Karriere noch einmal etwas Neues beginnen und sich für die Gesellschaft einsetzen möchten.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_iStock-1274958529_aaf999599a.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM startet Programm für erfahrene Führungskräfte" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-startet-programm-fuer-erfahrene-fuehrungskraefte">
             TUM startet Programm für erfahrene Führungskräfte
            </a>
           <p>In den kommenden Jahren scheiden viele Führungskräfte aus Wirtschaft, Sport und Kultur aus ihren operativen Funktionen aus. Ihr Wissen, ihr Urteilsvermögen und ihre Netzwerke bleiben jedoch wertvoll – gerade in Zeiten technologischer Umbrüche und tiefgreifender Veränderungen. Das neue Programm des TUM Institute for LifeLong Learning bringt berufliche Erfahrung mit aktueller Wissenschaft und Technik sowie konkreter Projektarbeit zusammen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42768.atom</id>
				<title>TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-07T14:55:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-14T16:15:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-veroeffentlicht-zweiten-sustainable-futures-report"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zieht darin eine Zwischenbilanz. Besonders im Bereich zugekaufter Energien konnten die Emissionen reduziert werden. Auch in Forschung und Lehre konnte die TUM sich verbessern: 50 Prozent der Professuren haben mittlerweile Nachhaltigkeitsbezug.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Bild vom TUM Campus Garching" alt="Bild vom TUM Campus Garching" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_20200625_Ars_legendi_Krusche_AE_-786_70d3012895.jpeg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-veroeffentlicht-zweiten-sustainable-futures-report">
             TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report
            </a>
           <p>Mit der Sustainable Futures Strategy 2030 verfolgt die TUM das Ziel, sich ganzheitlich nachhaltig auszurichten und klimaneutral zu werden. Die gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden entwickelte Strategie&amp;nbsp;definiert sechs Handlungsfelder und rund 100 Maßnahmen, um Nachhaltigkeit in den Universitätsalltag zu verankern. Zu den zentralen Zielen zählen unter anderem die Reduktion von Treibhausgasemissionen, der Ausbau nachhaltigkeitsbezogener Forschung sowie die systematische Verankerung von Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42829.atom</id>
				<title>HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-07T08:26:53+02:00</published>
        <updated>2026-08-07T10:26:15+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/happyrobot-ist-das-neueste-tum-unicorn"/>
				<summary>Und wieder hat ein aus der Technischen Universität München (TUM) hervorgegangenes Start-up einen Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar erreicht: HappyRobot ist das 23. TUM-Unicorn und befasst sich mit KI-Agenten, die Unternehmen komplexe Geschäftsprozesse abnehmen. Die jüngste Investorenrunde ergab einen Unternehmenswert von 1,2 Milliarden Dollar. Die Gründung des Start-ups wurde an der TUM intensiv gefördert.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_HappyRobot_Gruender_997ef03726.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/happyrobot-ist-das-neueste-tum-unicorn">
             HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn
            </a>
           <p>Die KI-Agenten von HappyRobot können zeitintensive Aufgaben automatisieren: Sie führen Telefonate, verfassen E-Mails und Nachrichten, bearbeiten Dokumente oder durchsuchen Webseiten. Das Unicorn hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 150 Unternehmenskunden.
Die Gründer Pablo Palafox (CEO) und Luis Paarup (CTO) hatten sich als Studenten an der TUM kennengelernt und wurden früh von der TUM Gründungsberatung unterstützt. Weiterer Mitgründer ist Pablos Bruder Javier Palafox (COO).
Das Team erhielt 2022 ein EXIST Gründungsstipendium an der TUM und wurde in den TUM Incubator aufgenommen. Außerdem bekamen sie vielfältige Unterstützung von den TUM Venture Labs sowie der UnternehmerTUM. Inzwischen unterstützt HappyRobots den TUM Student Club TUM.ai in München.
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann sagte: „Ich gratuliere HappyRobot und seinen Gründern zu ihrem großartigen Erfolg. Ihr Weg zum Erfolg ist beispielhaft und zeigt, wie visionäre Ideen, neues Wissen und technische Expertise von Talenten in einem gründungsförderlichen Umfeld in wachstumsorientierte DeepTech-Unternehmen überführt werden können. Als unternehmerische Flaggschiff Deutschlands unterstützen wir durch unsere Gründungsaktivitäten die Transformation der deutschen Wirtschaft und sichern dadurch die staatliche Leistungsfähigkeit, die Bildung von Zukunftstalenten und den Erkenntnisgewinn, und schließlich den gesellschaftlichen Wohlstand.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42805.atom</id>
				<title>Mobilität gerechter denken</title>
				<author>
					<name>Dr. Vera Spaett, Eva Fritsch</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-06T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-06T13:26:42+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mobilitaet-gerechter-denken"/>
				<summary>Mobilität ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Doch nicht alle Menschen können sich mit derselben Freiheit und Selbstverständlichkeit durch Städte bewegen. Die Doktorandin María José Zúñiga erforscht, wie Mobilitätssysteme und öffentliche Räume gerechter, inklusiver und nachhaltiger gestaltet werden können – und wie unterschiedliche Identitäten und Lebenserfahrungen den Zugang zu Mobilität prägen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="María José Zúñiga" alt="Die Forscherin María José Zúñiga." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_maria-jose-zuniga_441154f893.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Mobilität gerechter denken" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mobilitaet-gerechter-denken">
             Mobilität gerechter denken
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42807.atom</id>
				<title>Adipositas-Medikament senkt Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen deutlich</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-06T09:05:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-06T11:47:09+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/adipositas-medikament-senkt-risiko-fuer-gefaehrliche-herz-kreislauf-erkrankungen-und-infektionen-deutlich"/>
				<summary>Menschen mit Typ-2-Diabetes und Adipositas können von einer Behandlung mit dem Medikament Tirzepatid profitieren. Im Vergleich zu einem klassischen Diabetes-Medikament kann Tirzepatid, das unter dem Namen Mounjaro vertrieben wird, Risiken für Herzinfarkte und Krankenhauseinweisungen infolge von Infektionen um jeweils rund ein Drittel verringern. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Harvard Medical School anhand von Versichertendaten nachgewiesen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Eine Person nimmt einen Epi-Pen aus einem Etui." alt="Eine Person nimmt einen Epi-Pen aus einem Etui." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_260806_Krueger_Tirzepatide_iStock-2285317030_2e040079f2.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Adipositas-Medikament senkt Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen deutlich" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/adipositas-medikament-senkt-risiko-fuer-gefaehrliche-herz-kreislauf-erkrankungen-und-infektionen-deutlich">
             Adipositas-Medikament senkt Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen deutlich
            </a>
           <p>Für ihre im Fachmagazin The BMJ veröffentlichte Studie arbeiteten die Forschenden mit einem großen Satz an Daten von US-amerikanischen Krankenversicherungen. Dabei verglichen sie Patientinnen und Patienten, die mit Tirzepatid behandelt wurden, mit solchen, die mit Sitagliptin, einem Diabetes-Medikament ohne nachgewiesene kardioprotektive Wirkung, behandelt wurden.
Dabei zeigten sich deutliche Vorteile des GLP-1-Medikaments, das in den letzten Jahren als sogenannte Abnehmspritze auch in Publikumsmedien diskutiert wurde. Während nach einem Jahr 4,4 Prozent der Personen, die mit dem Vergleichsmedikament behandelt wurden, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hatten oder verstorben waren, waren es in der Tirzepatid-Gruppe nur 2,9 Prozent. Das entspricht einem um rund ein Drittel verringerten relativen Risiko.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42815.atom</id>
				<title>Der Jahrgang 2026 ist bereit für Verantwortung in der Welt</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-06T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-06T09:22:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/der-jahrgang-2026-ist-bereit-fuer-verantwortung-in-der-welt"/>
				<summary>Am TUM Campus Singapur haben in diesem Jahr mehr als 1.000 junge Menschen studiert. 271 von ihnen haben ihr Studium gerade abgeschlossen und ihre Abschlussurkunden von Mitgliedern der Fakultät erhalten. Es war eine würdevolle Abschlussfeier, bei der alle Teilnehmenden festlich in akademischen Roben und mit entsprechenden Hüten gekleidet waren.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_MLS_8529_f1f876c33e.jpg" width="200" height="131" alt="" />
            <a title="Der Jahrgang 2026 ist bereit für Verantwortung in der Welt" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/der-jahrgang-2026-ist-bereit-fuer-verantwortung-in-der-welt">
             Der Jahrgang 2026 ist bereit für Verantwortung in der Welt
            </a>
           <p>Der vielleicht der berührendste Anblick war der Stolz in den Gesichtern der Eltern. Einige von ihnen hatten einen weiten Weg zurückgelegt – aus Indien, den Philippinen, China, Indonesien und anderen Ländern –, um den Abschluss ihrer Kinder am TUM Campus in Singapur zu feiern. Viele hatten Freudentränen in den Augen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42801.atom</id>
				<title>Beispielloser Biomasseverlust in Europas Wäldern seit 2018</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-05T13:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-05T11:04:21+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/beispielloser-biomasseverlust-in-europas-waeldern-seit-2018"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben mithilfe von Satellitendaten herausgefunden, dass in Europas Wäldern seit 2018 ein beispielloser Verlust an oberirdischer Biomasse aufgetreten ist. Besonders betroffen sind Wälder in Mitteleuropa, die stark durch Dürre und Borkenkäfer belastet sind. Die Studie zeigt weiterhin, dass bereits eine kleine Zunahme der Schadflächen große Mengen Kohlenstoff freisetzen kann. Das hat auch Folgen für die EU-Klimaziele. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Katja Kowalski und Cornelius Senf im Wald bei der Arbeit mit einem 3D-Laserscanner. Der Scanner sendet Laserstrahlen aus, mit denen 3D-Modelle von Wäldern erstellt werden können." alt="Katja Kowalski und Cornelius Senf im Wald bei der Arbeit mit einem 3D-Laserscanner. Der Scanner sendet Laserstrahlen aus, mit denen 3D-Modelle von Wäldern erstellt werden können." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_20260709_LS_Biomasseverlust_Senf_L1460146_SKI_5bbb389cfe.jpeg" width="200" height="112" />
            <a title="Beispielloser Biomasseverlust in Europas Wäldern seit 2018" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/beispielloser-biomasseverlust-in-europas-waeldern-seit-2018">
             Beispielloser Biomasseverlust in Europas Wäldern seit 2018
            </a>
           <p>Im Gegensatz zu früheren Studien, die sich ausschließlich mit Veränderungen der Waldbedeckung befassten, liefert diese Studie erstmals Erkenntnisse über Veränderungen der Waldbiomasse in ganz Europa. Hierfür kombinierte das Team Satellitendaten zur Änderung der Waldbedeckung mit Daten über die im Wald gespeicherte Biomasse. Die Auswertung der Daten zeigt einen klaren Bruch: Seit 2018 ist der Biomasseverlust deutlich gestiegen, was einen hohen Verlust des im Wald gespeicherten Kohlenstoffs bedeutet.&amp;nbsp;
Dieser Anstieg des Biomasseverlusts ging mit einer starken Zunahme von Borkenkäferausbrüchen aufgrund zunehmender Dürre einher. Dabei gingen seit 2018 im Schnitt pro Hektar Waldfläche 46 Prozent mehr Biomasse pro Jahr verloren als in den Jahren von 1985 bis 2017. Zwar tragen sowohl Holznutzung als auch natürliche Störungen zu den Biomasseverlusten bei. Die Forschenden führen den starken Anstieg seit 2018 jedoch vor allem auf klimawandelbedingte Ereignisse zurück. „Die Entwicklung seit 2018 ist ohne den Klimawandel schwer zu erklären, denn während zunehmende Dürren Bäume schwächen, verbessern sie die Lebensbedingungen für Borkenkäfer. Solche Ereignisse werden in Zukunft voraussichtlich häufiger auftreten und müssen stärker in der forstlichen Planung berücksichtigt werden. Gerade wenn wir Europas Wälder als Kohlenstoffsenken einplanen“, erklärt Katja Kowalski, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Earth Observation for Ecosystem Management an der TUM und Erstautorin der Studie.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42799.atom</id>
				<title>Wie Algorithmen staatliche Entscheidungen verändern</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmidt</name>
					<email>a.schmidt@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-04T11:09:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-04T11:04:16+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-algorithmen-staatliche-entscheidungen-veraendern"/>
				<summary>In dieser Folge von „NewIn“ lernen wir Daria Gritsenko kennen. Die neue Professorin für Algorithmic Governance and Public Policy untersucht, wie digitale Technologien staatliches Handeln verändern und wie sich algorithmische Entscheidungen auf demokratische Legitimität, öffentliches Vertrauen und die Wahrnehmung von Fairness auswirken. 
</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Gritsenko_Daria_Prof_AE_-211_990131f547.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Wie Algorithmen staatliche Entscheidungen verändern" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-algorithmen-staatliche-entscheidungen-veraendern">
             Wie Algorithmen staatliche Entscheidungen verändern
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42791.atom</id>
				<title>Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-03T09:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-03T11:10:28+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/unterirdische-pilz-netzwerke-erstmals-in-3d"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben erstmals das komplexe Netzwerk von Pflanzenwurzeln und Mykorrhiza-Pilzen im Boden dreidimensional sichtbar gemacht. Die Forschenden sehen in dem Verfahren eine Chance für die Forschung zu klimaresilienten Pflanzen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D" alt="Es ist das Wurzelwerk einer Graspflanze zu sehen. Die Erde ist offengelegt, sodass im unteren Teil des Bildes die Wurzeln und im oberen Teil die Grashalme zu sehen sind." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Stock_Bild_weisschr_2d78ba11c9.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/unterirdische-pilz-netzwerke-erstmals-in-3d">
             Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
	
</feed>

